107. 17.1.2014
Endlich mal ein Tag an dem wenig passiert und ich folglich wenig zu notieren habe. Nach einem frühmorgendlichen Tempelbesuch (ich muss gestehen, es war wirklich beeindruckend, die Tempel die ich besichtige, scheinen immer größer zu werden) und meinem Check-Out treffe ich nochmals einen der Schweizer, unterhalte mich längere Zeit mit ihm über unsere angepeilten Reiseziele und ein mögliches Wiedersehen und nehme schließlich eine Riksha zum Busbahnhof und von dort einen Bus nach Kanyakumari, der Stadt an der Südspitze des Subkontinents. Den Ort kann ich noch nicht beschreiben, weil die Fahrt sechs Stunden gedauert hat und ich dementsprechend im Dunklen ankam. Mehr morgen.
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