Samstag, 29. März 2014

Krankhaft

174. 28.3.2014

Ich wache bereits mit einem flauen Gefühl auf, dass sich im Tagesverlauf verschlimmert. Am frühen Nachmittag breche ich unsere Stadtbesichtigung ab und gehe alleine zurück zum Hotel, um ein wenig zu schlafen. Als Katha und Eva um 17 Uhr zurückkommen, muss ich ziemlich miserabel aussehen. Zu Kopfschmerzen und Durchfall gesellt sich Fieber, dass nicht den Anschein erweckt, als wäre es im Sinken begriffen. Als ich um neun Uhr abends nicht essen will, was die beiden mir mitgebracht haben und das Thermometer 39,5 Grad anzeigt, überlegen wir schon, einen Arzt zu rufen oder mir zumindest Paracetamol zu geben. Da ich dieses Mal aber nicht alleine bin und Delhi Kliniken auf westlichem Niveau bietet, versuche ich erst einmal zu schlafen und hoffe, dass sich mein Zustand über die Nacht verbessert.
(Spoiler: Er wird besser.)

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