90. 30.12.2013
Mit Chennai ist es mittlerweile wie mit Eldoret, sprich man gewöhnt sich an seine Umgebung, so krass sie auch sein mag. Ich verlasse das Hotel meistens erst um 11 mittags, hole mir im benachbarten Restaurant Frühstück (sehr gewöhnungsbedürftig, die Südinder mögen es scharf und bereits das Frühstück beinhaltet Chilli oder Zwiebel) und finde eine Beschäftigung für den Tag. Ab und zu treffe ich Konrad oder Ravi und so vergeht die Zeit weiterhin bis zum 4. Januar. Das ist der Stichtag, an dem es wieder losgeht. Zuerst nach Pondicherry, dann nochmal ein Stückchen zurück in Richtung Chennai und dann... wird man sehen.
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