Freitag, 31. Januar 2014

Ausgetretene Pfade und Wechselgeld

121. 31.1.2014

Beim Aufwachen friere ich - dieses Gefühl hatte ich nach dem Mt. Kenya beinahe vergessen. Dafür entschädigen der glasklar azurblaue Himmel und die saubere Luft ohne Geruchszusätze (in Indien eine Rarität). Um 8:30 Uhr sind Lars und ich am Busbahnhof, wo uns gesagt wird, dass der Bus nach Kochi (an der Küste) in fünf bis zehn Minuten kommt. Das rechne ich anhand der Erfahrungswerttabelle in 15 - 25 Minuten um und gehe mir noch einen Tee kaufen. Nun fallen zwei Katastrophen zusammen: Der Bus kommt doch und ich habe nur einen 500 Rs Schein (~6,20€). Kein Inder gibt auf solche Beträge raus, selbst wenn er (in einer rein fiktiven Parallelwelt) das dazu benötigte Wechselgeld hat. Geld ausgeben in Indien will gelernt sein, sonst steht man am Ende in einer solchen Situation mit böse dreinblickenden Teeverkäufern da.

1. 1000 Rs Scheine (die größten) werden nur zur Bezahlung von Hotel und Restaurants ab der Mittelklasse verwendet.
2. 500 Rs Scheine sind ebenfalls Restaurants und Supermärkten vorbehalten.
3. Bei 100 Rs wird das Spektrum schon sehr breit, nur bei Beträgen unter 20 Rs kann man einen bösen Blick ernten oder Kaubonbons anstatt von 1 Rs Münzen erhalten.
4. Wenn man den armen Kioskbesitzer mit seinem 500er schon um sein Kleingeld bringt, sollte man nicht den Fehler begehen und ihm in deutscher Manier die offene Hand in Erwartung des Rückgeldes entgegenstrecken. Das ist unhöflich und könnte außerdem zu Schmerzen in den Armmuskeln führen, denn Inder zählen mit unheimlicher Präzision und Geruhsamkeit alle zwei Scheine übersteigenden Beträge mindestens doppelt nach.

In meinem Fall geht alles gut aus, der Busfahrer winkt hektisch und der Teeverkäufer winkt ab, ich habe einen Chai geschenkt bekommen. Sechs aufrüttelnde Stunden später hat uns das heiß-feuchte Küstenklima wieder, wir sind in Kochi, Touristenhochburg Keralas. Das liegt an dem vielen historischen Gebäuden genauso wie an der ansprechenden Lage der Stadt vom Festland über mehrere Inseln verteilt. Im Endeffekt ist sie aber überbewertet, gerade in den ehemals wohl schönsten Vierteln sorgt der Tourismus dafür, dass vom einheimischen Leben nichts mehr bleibt. Dafür reihen sich im alten Judenviertel Atelier an Emporium an Organic Café an Souvenirshop. Hier trinkt man seinen Espresso zum Preis von 10 Kaffees am Straßenstand, während man landestypische Porzellanvasen und Teekreationen begutachtet. Ich bin keiner, der andere Touristen per se schlimm findet, weil die Umgebung dann ja nicht mehr "unberührt" und "ursprünglich" und "off the beaten track" ist, aber wenn die verbliebenen Einheimischen zum Großteil Westler zu irgendwelchen Shops oder in ihre Rikshas bugsieren wollen, dann fehlt dem Ort Atmosphäre, selbst wenn er noch so schön aussieht. Versöhnlicher stimmt mich erst der Rückweg vom Judenviertel zum Fort, bei dem keine hundert Meter von der Hauptstraße entfernt doch noch billige Restaurants und mich freudig grüßende indische Kinder auftauchen. Off the beaten track ist eben doch alles besser.

Donnerstag, 30. Januar 2014

Gute Aussichten

120. 30.1.2014

Marion kriegen wir gar nicht mehr zu Gesicht, als wir um 7 Uhr morgens zum Busbahnhof laufen. Dafür hat sie uns einen netten Abschiedszettel hinterlassen und wünscht alles Gute. Wir ergattern die letzten Plätze in der hintersten Reihe in dem Bus nach Munnar. Eine halbe Stunde später wird klar, wie viel Glück wir hatten. Ich habe hier schon einiges an Gedränge und Überfüllung erlebt, aber dieser Bus, der sich uhrzeitlich als Schulzubringer anbietet, stellt alles bisherige in den Schatten. Die Menschen im Mittelgang verschmelzen zu einer homogenen Masse mit einer Vielzahl an Extremitäten, die sich an alles klammern, was Halt verspricht. Ich bekomme die Auswirkungen in Form von auf meinem Schoß abgestellten Rucksäcken zu spüren, bis der Spuk um 9 Uhr vorbei ist. Die Schule hat begonnen, von nun an teilen wir uns den Bus mit einer Handvoll Erwachsenen. Fünf Stunden brauchen wir für die landschaftlich atemberaubenden 110km.
Munnar dagegen wirkt, als habe man experimentiert, wie man den Eindruck einer malerischen Umgebung maximal konterkarieren könne. Bauruinen, Wellblech, Funktionsbauten in einem Tal auf 1600m, außenrum teeplantagenüberzogene, sanfte Hügel und wuchtige, grasbewachsene Berge (darunter auch die mit 2700m höchste Erhebung Indiens außerhalb des Himalayas). Kerala ist grün, von den dichten Mangroven über die Palm- und Bergwälder bis zu den Grasflächen in den höchsten Lagen. Wegen des Klimas gibt es keinen Flecken Erde, an dem nicht irgendetwas sprießen würde. Speziell um Munnar ist das, was sprießt, hauptsächlich Tee, 75 Tonnen der grünen Blätter werden hier täglich geerntet. Das lerne ich im Teemuseum, dass sich ansonsten allerdings größtenteils als Flop herausstellt. Viel schöner ist es da, einfach ein wenig durch die Landschaft spazieren zu gehen, wobei mich das natürlich schnell langweilt und ich mir den steilsten Hügel zur Besteigung erküre. Schnell bereue ich, dass ich erstens keine Kamera und zweitens meine sansibarianischen möchtegern Levi's Schuhe, die sich im Zustand der Auflösung befinden, dabei habe. Nachdem ich wieder heruntergestolpert bin, entdecke ich eine Hängebrücke für Fußgänger über den Talfluss und freue mich darüber sehr. Manchmal ist eine eigens gefundene Hängebrücke cooler als jede Touristenattraktion.
Abends gehen wir nochmal gemeinsam ins Stadtzentrum, wo es trotz absolut unindischer Temperaturen um 16 Grad einen Nachtmarkt gibt. Gegen die Kälte (sicherlich ein relativer Begriff für Leser aus Deutschland, die bei Minusgraden in ihren Häusern sitzen) hilft das ziemlich scharfe Essen der Straßenstände. Trotzdem halten wir es, verwöhnt wie wir sind, nur bis halb neun im Freien aus, bevor wir zum Hostel zurückkehren.

Beschäftigungsbeschaffungsmaßnahmen

119. 29.1.2014

Unser supernetter Hotelchef/Herbergsvater macht uns Frühstück, da die meisten Restaurants geschlossen sind. Währenddessen spiele ich mit seinem Sohn Badminton im Hof (Unterricht findet auch nicht statt) und stelle fest, dass ich schon besser war. Als Micha (einer der Berliner) einen unverschlüsselten Hotspot findet, gibt es kein Halten mehr, innerhalb von 15 Minuten sitzen alle mit Smartphone vor den Augen im nahegelegenen Café. Bei der Gelegenheit bringt Micha den Kellnern gleich noch bei wie man einen Latte Macchiato zubereitet.  Nachdem das menschliche Grundbedürfnis nach Internetzugang gestillt ist, brechen Karin, Micha und ich zu einer kurzen Wandertour auf einen der umgebenden Gipfel auf, wo wir, nach mäßig interessantem Aufstieg, Inder beim Cricketspielen vorfinden. Der Lärmpegel einer bestgelaunten Gruppe junger Inder nimmt ein wenig von der Beschaulichkeit, gleichzeitig ist es aber eine gute Möglichkeit, zu versuchen das Spiel zu verstehen und dabei durcheinander zu geraten. Auf dem Rückweg decken wir uns bei einem Streikbrecher mit Süßigkeiten und Wasser ein und sind um 17 Uhr wieder am Hostel. Ohne Marion, die in einem Anflug von Müdigkeit beschlossen hat früh essen zu gehen um früher schlafen zu können, streifen wir zu viert durch das wieder erwachte Kumily (der Streik ging von 6 bis 6) auf der Suche nach einem sauber aussehenden Restaurant. Da alle außer mir krank sind oder es bis vor kurzem waren kann ich diesen Wunsch sehr gut verstehen. Krank werden gehört für empfindliche Europäer zu Indien wie das Taj Mahal und lustiger englischer Akzent. Umgehen kann man das nur, indem man sich sklavisch an die Vorsichtsregeln hält, was zur Folge hat, dass man die kulinarische Seite des Landes verpasst.
Wohl auch deswegen sitzen später nur noch Karin und ich bei einem illegal gedealten Bier auf der Terasse. Endlich habe ich mal eine dieser sagenumwobenen jungen Kreativen Berlins vor mir. Sie ist selbstständige Modedesignerin in Neukölln und kann mir überdies noch Tipps für die Wohnungssuche in der Hauptstadt geben. Ich lerne in Indien mehr Deutsche kennen als in Deutschland. Um zehn ist schließlich Bettruhe, durch den Streiktag müssen die Zeitpläne nämlich etwas gestrafft und morgen der Bus um 7:30 statt 9:30 nach Munnar genommen werden.

Mittwoch, 29. Januar 2014

Streiklustig

118. 28.1.2014

Ich stehe alleine auf, denn alle anderen sind schon seit Stunden wach und unterwegs. Nach einem lecker-teuren Frühstück treffe ich Lars in unserer Unterkunft wieder, kurz darauf stößt Marion (die Südtirolerin) zu uns. Pläne für die Weiterreise werden geschmiedet und Zugverbindungen beratschlagt, bevor wir Mittagessen gehen. Danach besichtigen wir einen ayurvedischen Kräuter- und Gewürzgarten. Das ist weniger abgehoben als es klingt und ziemlich informativ, dort wächst von Ananas bis Yamswurzel so ziemlich alles was in deutschen Supermarktregalen steht. Unser Guide erklärt mit äußerster Fürsorge Pflanze für Pflanze und scheut auch vor Kontrollfragen zur Bestätigung des Lernerfolgs nicht zurück. Er ist dabei indisch im besten Sinne: nicht perfekt und gerade deswegen noch sympathischer. Mit Kakaopulver aus eigenem Gartenanbau machen wir uns auf den Rückweg, werden aber schon nach einem Kilometer von einem Elefantenrittveranstalter aufgehalten. Klar, das muss man mal gemacht haben. Zumindest Lars und ich sind dieser Meinung, Marion tritt den Heimweg an. Als ich auf dem Elefanten sitze, kriege ich Gewissensbisse, das Tier wirkt nicht gerade glücklich. Aber da das Erlebnis an sich nicht so toll ist wie ich es mir vorgestellt habe, werde ich mich mit diesem Dilemma in Zukunft wohl nicht mehr konfrontiert sehen. Abgehakt und gut.
Im Guesthouse erfahren wir, das die geplante Busfahrt nach Munnar am Folgetag einem Streik zum Opfer fällt. Die Suche nach Alternativen erübrigt sich, da es sich um einen Generalstreik handelt. Das bedeutet, weder Restaurants noch Geschäfte haben offen, Straßenblockaden werden errichtet und die Staatsmacht attackiert, sollte sie es wagen sich dem Volkswillen zu widersetzen. So drastisch das klingt, man kann es den ansässigen Keraliten nicht verdenken, geht es dabei doch um nichts geringeres als ihre Heimat. Kumily, der Ort in dem wir uns aufhalten, soll in das Periyar Wildschutzgebiet eingegliedert und seine Einwohner umgesiedelt werden. Würde mich auch ärgern meine Haus wegen ein paar Dutzend Tigern verlassen zu müssen. Wir arrangieren uns jedenfalls mit den gegebenen Verhältnissen bei ein paar Bieren und blicken einem (zwangsläufig) ziemlich entspannten Tag entgegen.

Dienstag, 28. Januar 2014

Das Wandern ist des Meisters Lust

117. 27.1.2014

Da wir uns nicht entscheiden konnten, ob wir einen Ganztagestrek oder eine Nachtwanderung im Nationalpark buchen sollten, haben wir uns einfach für beides entschieden. Das "Border Hiking", so genannt, weil der Weg an der Grenze von Tamil Nadu und Kerala verläuft, beginnt schon um acht Uhr morgens, hat aber glücklicherweise das Frühstück inbegriffen. Die ersten eineinhalb Stunden wandern ich und Lars (der Hamburger) gemeinsam mit zwei Guides, einer tschechischen Emirates-Stewardess und ihrem Freund, einem französischen Eventmanager (sein Akzent war so extrem, dass ich das nicht mit Sicherheit sagen kann), die beide in Dubai leben. Um halb zehn stößt ein londoner Rentnerehepaar zu uns, das eigentlich eine leichte Runde mit eigenem Guide gebucht hatte. Nun bekommen die beiden eine mittelschwere Ganztageswanderung in der Gruppe, nehmen es aber mit trockenem englischen Humor. Die Runde ist landschaftlich interessant, die Fauna ist, speziell nachdem man die Serengeti als Vergleich hat, mittelmäßig. Büffel, Antilopen, Affen, von Elefant und Tiger kriegen wir nur Ausscheidungen zu Gesicht. Aber das könnte später noch werden, von 22 Uhr bis 1 Uhr unternehmen wir einen dreistündigen Nachtausflug zu Fuß. Bis dahin wird sich ausgeruht, gegessen und selber Wäsche gewaschen, da hier "only washing AND ironing" - stellt euch den indischen Akzent vor - zum höheren Preis möglich ist.
Wir entdecken, dass Lars noch eine halbe Flasche Whiskey hat, die geleert werden will und suchen daraufhin bestens gelaunt nach Abendessen. Fündig werden wir in einem indischen Restaurant für Touristen, zumindest Lars und ich müssen aber auf Essen verzichten, weil die Zubereitungszeit bei einem Koch und zwanzig Gästen bei über einer Stunde liegt und wir noch die Nachtwanderung vor uns haben. Ich begnüge mich also mit Pommes und Zwiebelringen vom nächsten Fast-Food Imbiss.
Die Nachttour haben wir schließlich ganz für uns alleine und auch die Tiersichtungen fallen dieses Mal zahlreicher aus (Elefanten!). Tolles Erlebnis.

Sonntag, 26. Januar 2014

Strecke machen

116. 26.1.2014

Auch heute wird der Tagesablauf durch sehr gemächliches Fortbewegen bestimmt. Nachdem ich zum Frühstück herausgefunden habe, dass die Kinder-Joy Überraschungseier für 35Rs genau dieselben sind wie bei uns, komme ich gerade noch rechtzritig zur Fähranlegestelle zur Weiterfahrt nach Kottayam. Wegen der Wasserhyazinthenplage (die Pflanze ist ein echter Exportschlager, auf dem Viktoriasee in Afrika behindert sie die Schifffahrt nun schon seit 20 Jahren) ist die Endstation fünf Kilometer vor der eigentlichen Anlegestelle. Beim Warten auf den Local Bus zum Busbahnhof lerne ich eine bunt gemischte Schicksalsgemeinschaft kennen, die bereits am Vortag mit mir auf dem Boot von Kollam nach Alappuzha war. Sie besteht aus einem französischen Pärchen, einem Australier, einem hamburger Lehramtsstudenten, einer jobaussetzenden Südtirolerin und einem berliner Geschwisterpaar. Die letzteren vier wollen von Kottayam gleich weiter nach Kumily auf 1500m in den West-Ghats (diese Gebirgskette durchzieht Indien in Nord-Süd Richtung), ich schließe mich ihnen kurzerhand an. Die vierstündige Busfahrt bietet wunderschöne Aussichten und haarsträubende Abgründe. Nach erfolgreicher, wenn auch langwieriger Zimmersuche (einer der Nachteile, wenn man zu fünft ist) buchen ich und der Hamburger gleich zwei Wandertouren im angrenzenden Nationalpark für den Folgetag. Später am Abend sitzen alle im Guesthouse beisammen und beratschlagen den Folgetag. Dabei kommen wir auf unsere Altersunterschiede zu sprechen und ich staune nicht schlecht, der mit 13 Jahren Abstand Jüngste zu sein. Backpacker sind scheinbar alle jung geblieben, zumindest äußerlich.

Samstag, 25. Januar 2014

Hinterwasser

115. 25.1.2014

Um 10:30 Uhr fährt der Touridampfer in Kollam ab und tuckert acht Stunden gemächlich nach Alappuzha. Zu dem Tempo passen die wohlig-warme Temperatur und das gemütliche Treiben der Fischer um uns herum. Am Eindösen hindern mich nur die Menschen, die neben mir Platz nehmen. Ich habe mir zu Beginn einen Fensterplatz gesichert und der freie Sitz links von mir wird während der Fahrt im fliegenden Wechsel besetzt von einem schwedischen Abiturienten, einem australischen Rentner, einem indischen IT-Unternehmer und einem deutschen Esoteriker. Die Aufzählung sagt durchaus etwas über deren Sympathiewerte aus. Mit dem Schweden habe ich ziemlich viel gemeinsam, immerhin machen wir in derselben Phase unseres Lebens dasselbe, während ich bei dem Deutschen schnell bereue, überhaupt ein Gespräch begonnen zu haben. Wie die meisten Weltflüchtigen ist er ein netter Typ, bis ich ihn auf seinen Ashramaufenthalt anspreche. Die bizarre Mischung aus Hinduismus, Buddhismus, Metaphysik und Parawissenschaften würde ich ihm noch durchgehen lassen, schließlich kann jeder glauben, woran er will. Aber dazu kommt ein kaum verhohlenes Überlegenheitsgefühl gegenüber den unreflektierten, weltgebundenen Normalos. Mein Lieblingssatz von ihm über seinen Weg zur Erlösung:
"Ich werde passiert."
Ich habe es trotz allem geschafft, nicht kichernd Verbindungen zu Tomaten aufzustellen.

Ein Novum: Ich habe ein Zimmer vorgebucht. Die Agentur über die ich das Bootticket erworben habe, hat für 500Rs gleich ein Hotelzimmer inkl. Abholung mitorganisiert. Riesengroß und im Vergleich zu den vorherigen Zimmern klinisch sauber ist es sein Geld absolut wert. Außerdem gibt es hier einen superfreundlichen Hausmeister, der mich abholt, mir die Fährablegestelle für den nächsten Tag und später sein Lieblingsrestaurant zeigt. Wahrscheinlich nervt es längst, aber ich muss die Preise hin und wieder aufschreiben, um sie mir vor Augen zu halten. Für zwei Milchshakes, ein Omelett, ein Curry und zwei Fladenbrote zahle ich 140Rs (~1,75€).